Anforderungen an Briefkastenanlagen und Einzelpostkästen zur langfristigen Nutzung

Die Anforderungen an eine Briefkastenanlage oder auch an Einzelpostkästen können, für eine langfristige Nutzung ganz unterschiedlich sein. In erster Linie kommt es darauf an, wo die Anlage aufgestellt bzw. montiert wird. Dies lässt sich ganz einfach erklären, warum der Aufstellungsort so entscheidend ist. Desto ungeschützter eine Anlage steht, desto mehr äußerlichen Einwirkungen muss jene standhalten. Ein typisches Beispiel sind hier Witterungen, wie Schnee oder auch Hagel.

Anforderungen an Briefkastenanlagen und Einzelpostkästen zur langfristigen Nutzung

Der Standort einer Anlage entscheidet also im wesentlich mit, wie lange eine Anlage effektiv genutzt werden kann bzw. wie gut die Haltbarkeit dieser Anlage aufgestellt ist. Doch auch die Anlage selbst kann gewisse Maßnahmen gegen äußerliche Einwirkungen treffen. Zwei Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle und sind maßgeblich für die Haltbarkeit einer Anlage verantwortlich, egal in welcher Situation oder an welchem Standort diese sich befindet.

Material und Konstruktion der Anlage sind eine wichtige Grundlage

Das Material ist der wichtigste Bestandteil, um die Haltbarkeit einer Anlage zu erhöhen und somit die Nutzung auch langfristig gewährleisten zu können. Hochwertige Materialien, wie beispielsweise Edelstahl, sind enorm robust und können aufgrund ihrer Zusammensetzung auch starken Witterungen problemlos standhalten. Die Konstruktion einer Anlage ist aber ein ebenso wichtiger Faktor, wenn auch nicht direkt gleichzusetzen mit dem Material. Um zu verdeutlich, wie wichtig eine gute Konstruktion im Falle einer Anlage ist, soll hier einmal ein Beispiel aufgeführt werden. Eine Briefkastenanlage bei der die Flächen nicht bündig aneinander gesetzt sind, weißt natürlich einige kleinere Spaltmaße auf. Doch selbst kleine Spalten können die Robustheit der Anlage stark beeinträchtigen. Bei Witterungen, wie Regen oder Schnee, kann Wasser in die Spalten gelangen und sich dort über einen längeren Zeitraum festsetzen. Dies führt dazu, dass die Anlage an diesen Stellen nach und nach immer mehr beschädigt wird. Ist einmal die Oberfläche einer Anlage durchdrungen, kann Wsaser sich im gesamten Komplex ausbreiten. Das heißt, die Anlage wird buchstäblich von Innen zerfressen, ohne das der Nutzer dies von Außen sofort bemerkt. Wären die Flächen bündig gewesen und hätten keine Spaltmaße offen gelassen, hätte diese Situation gar nicht entstehen können. Die genaue Zusammensetzung einer Anlage ist also enorm wichtig, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Doch auch das beste Material und die beste Konstruktion kann nicht auf Dauer allen Witterungen standhalten. Daher bedarf es hier einiger Maßnahmen, die die Anlage zusätzlich schützen.

Gute Pflege sorgt für eine lange Haltbarkeit

Eine gute Pflege trägt bei jedem Produkt zu einer längeren Haltbarkeit bei. Dies gilt somit selbstverständlich auch für Briefkastenanlagen. Edelstahl beispielsweise benötigt nur ein geringes Maß an Pflege, um Witterungen optimal standhalten zu können. Aber auch dieses Material benötigt eben eine gewisse Pflege, dies gilt es immer zu beachten. Mit einer Politur kann man die Oberfläche einer aus Edelstahl bestehenden Briefkastenanlage zusätzlich beschichten und somit den allgemeinen Schutz erhöhen. Die Politur muss dabei natürlich nicht täglich aufgetragen werden. Es reicht hier vollkommen aus, wenn man dies in regelmäßigen Abständen, beispielsweise alle 3 Monate tut. Bei einer guten Politur reicht es auch aus, wenn man dies einmal im Jahr tut. Generell sollte man aber nicht auf eine solche zusätzliche Schutzmaßnahme verzichten. Zwar kann Edelstahl auch über einen längeren Zeitraum ohne eine Politur seine Widerstandsfähigkeit präsentieren, aber zum Schutze der Anlage ist ein Einsatz von einer Politur definitiv sinnvoll.

Briefkastenanlagen und Einzelpostkästen zur langfristigen Nutzung aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-FS-120-244-H
Artikel-Nr.: KN-FS-31-244
Artikel-Nr.: KN-UP-60-110
Artikel-Nr.: KN-MD-50-OR