Die neue Briefkastenanlage selber planen und gestalten ganz nach Ihrem Geschmack

Der erste Eindruck ist immer der wichtigste. Unter diesem Motto sollte auch die Planung einer Briefkastenanlage stehen, denn immerhin ist sie die Visitenkarte des Hauses. Die Planung einer Anlage sollte daher sorgfältig und genau durchgeführt werden und dem Stil des Hauses und des Eigentümers entsprechen. Was auf den ersten Blick schwierig scheint, ist auf den zweiten aber umso einfacher, denn der Markt bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten die Briefkastenanlage zu gestalten.

Die neue Briefkastenanlage selber planen und gestalten ganz nach Ihrem Geschmack

Farbig oder lackiert - die erste schwierige Entscheidung

Lackierte Briefkästen gibt es in nahezu jeder Farbe. Aber nicht jede Farbe passt am Ende auch zum Haus. Und daher sollte vor der Entscheidung für einen farbigen Briefkasten vorher ein Farbmuster vor das Haus gehalten werden. Nur so geht man auf Nummer sicher und es ist gewährleistet, dass die gewählte Farbe harmoniert. Beachten sollte man in diesem Zusammenhang auch, dass Farben dem Zeitgeist unterliegen. Was also mal richtig on vogue war, kann sich einige Jahre später als weniger schön herausstellen. Auf der anderen Seite unterstreichen farbige Briefkästen die Individualität des Besitzers. Neutraler sind Briefkästen in Stahl. Diese passen nahezu zu jedem Haus setzen aber dennoch Akzente.

Die Frage nach der Bauart

Eine Briefkastenanlage kann freistehend geplant werden oder entweder auf der Fassade aufgebracht werden. Eine freistehende Anlage macht insbesondere bei größeren Grundstücken Sinn, da sie den Charakter des Grundstücks noch einmal hervorhebt. Diese Anlagen können auch mit Beleuchtungselementen versehen werden und zeigen Stil. Ebenso kann die Anlage mit Klingel und Kamera aufgerüstet werden. Dadurch wirkt das Ganze noch einmal deutlich wertiger. Bei kleineren Grundstücken empfiehlt sich eher eine Briefkastenanlage, die mit der Hauswand verbunden ist. Hier gibt es die Unterscheidungen nach Aufputzanlagen oder solche, bei denen nur ein Briefschlitz in der Hauswand sichtbar ist. Der Vorteil der Aufputzanlage besteht in seiner einfachen Installation. Im Gegensatz hierzu ist die Unterputzanlage weniger sichtbar, dafür aber nachträglich nur mit einigem Aufwand einzubauen. Häufig wird bei Unterputzanlagen auch eine Öffnung über den Innenraum vorgesehen, der ebenfalls erst einmal bei nachträglichem Einbau geschaffen werden muss.

Einbau in die Mauer

Wer eine Außenmauer als Grundstücksbegrenzung besitzt sollte sich mit der Alternative einer Anlage mit Mauerdurchwurf beschäftigen. Der Briefkasten befindet sich dann an der Grundstücksgrenze und ermöglicht für die Grundstückssicherung neue Möglichkeiten. Denn im Gegensatz zu den oben genannten Varianten hat der Briefkasten mit Mauerdurchwurf den Vorteil, dass kein Zugang zum Gebäude notwendig ist. Auf diese Weise ist das Gelände dauerhaft gesichert und trotzdem gewährleistet, dass die Post durch den Boten problemlos eingeworfen werden kann.

Viele Varianten - Beratung hilft

Bei den vielen Möglichkeiten und Alternativen für eine Briefkastenanlage sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Der Fachhandel hilft dem Kunden bei der Auswahl der richtigen Materialien und berät auch in Bezug auf eine ordnungsgemäße Installation. Auf diesem Weg wird der neue Briefkasten zur Visitenkarte des Hauses.

Die neue Briefkastenanlage ganz nach Ihrem Geschmack aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-UP-11-110-E
Artikel-Nr.: KN-MD-21-OR-E
Artikel-Nr.: KN-FS-40-244-E
Artikel-Nr.: KN-FS-40-244-H-E