Beschreibung der abgebildeten Beispiel-Briefkastenanlage: Wenn die Verhältnisse vor Ort es zulassen, kann ein guter Montagestandort durchaus die Nutzungszeit einer Briefkastenanlage erheblich verlängern. Wie bei unserem Beispiel zu sehen, konnte hier die Überdachung des Hauseingangs als zusätzlicher Wetterschutz für die zu installierende Briefkastenanlage verwendet werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mieter im Außenbereich des Hauses hier die Post auch "im Trocknen" aus ihrem Postfach entnehmen können. Bei der verwendeten Briefkastenanlage handelt es sich um ein freistehendes Modell, welches insgesamt sechs separate Postfächer besitzt. Die ganze Anlage wurde hier mit Hilfe von zwei Briefkastenständern direkt im vorhandenen Pflaster des Gehwegs verankert. Zusammenfassend kann man hier sagen, ein schönes Montagebeispiel, welches durchaus, wenn es die Platzverhältnisse vor Ort zulassen, nachahmenswert ist.
Geeignete Briefkastenanlage einfach vor Wettereinflüssen schützen
Die Briefkastenanlage und deren Inhalt kann man auch noch durch zusätzliche Alternativen schützen - nicht nur durch die Lackierung des Materials. Denn es gibt noch andere Methoden, die den Schutz weiter verstärken. Man könnte ein kleines Häuschen oder eine Art Dachüberstand über die Briefkastenanlage stellen, was den Kasten so vor Schmutz und Wasser schützt. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass so ein Schutz den Briefkasten in keiner seiner Funktion einschränkt und auch nicht vollständig verdeckt wird, sondern nur die Seiten und die Oberseite. Der Postbote soll diesen direkt sehen können, wenn er für die Zustellung vor Ort ist.

Natürlich geht der Schutz meistens von der Farbe oder dem Material aus. Deshalb sollte Bedingung sein, dass die verwendeten Materialien und Stoffe hochwertig sind und eine sehr gute Qualität besitzen. Auch die Verarbeitung zählt dazu. Mängel in der Herstellung, zum Beispiel: Stellen, an denen Wasser oder grober Schmutz eindringen können oder scharfe Kanten, an denen man sich verletzen kann, weil diese nicht abgeschliffen wurden, sind bei Qualitätsprodukten kaum zu erwarten. Sofern der Briefkasten überdacht oder sogar im Haus steht, sollte theoretisch genügend Schutz vorhanden sein, solange der Briefkasten selber keine Gefahr darstellt. Dieser sollte auf keinem Fall Wege oder den Blick auf etwas versperren, so dass bei Notsituationen schnell und ohne Hindernisse gehandelt werden kann.
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Dafür kann eine Schutzmechanismus, der genau hinter der Klappe verbaut werden kann, Abhilfe schaffen. Dieser sorgt dafür, dass jeder Inhalt der rein soll, mit einem kleinen weiteren Druck auch dahin gelangt und das Blätter von Bäumen oder leichter Müll nicht mehr hineingelangen. So bleibt der Inhalt des Briefkastens auch immer geschützt vor Eindringlingen. Diese Barriere dient auch dazu, dass kein Fremder kurz einen Blick riskieren kann, denn man sieht demnach nur die Barriere und nicht mehr den Inhalt. Wenn man selber dann den Briefkasten öffnet, kann man den Inhalt wieder ganz normal sehen und die Briefstücke ganz einfach entnehmen, da stört die Barriere auf keinem Fall. Natürlich gibt es weitere Arten, seinen Briefkasten optimal zu schützen und länger haltbar zu machen. Dennoch kommt es auch meistens auf den Standort des Briefkastens an. Dazu könnte ein Fachmann gefragt werden, wie der Briefkasten am besten geschützt werden kann.
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