Die Terrasse planen und gestalten

Viele Grundstücksbesitzer entscheiden sich nachträglich für den Anbau einer Terrasse, um das eigene Grün auch an der frischen Luft genießen zu können. Doch je nach Lage und Bodenbeschaffenheit müssen bei der Planung zahlreiche Aspekte berücksichtigt werden. Und auch das Angebot an entsprechenden Materialien ist derart groß, dass sich die Kunden bereits im Vorfeld auch über die Optik des Anbaus konkrete Vorstellungen machen sollten.

Die Terrasse planen und gestalten

Unterstützung vom Fachmann

Grundsätzlich sollte die Planung und die Durchführung des Terrassen-Baus ausschließlich von professionellen und erfahrenen Handwerkern erfolgen, da auch bei solch einem Bau grundlegende Dinge berücksichtigt werden müssen. Der erste Schritt bei der Planung richtet sich meist an die gewünschte Form, da diese die Bedingungen an die weiteren Arbeiten stellt. So können Terrassen in quadratischer, rechteckiger oder halbrunder Form errichtet werden.

Der passende Untergrund

In der Regel wird eine Terrasse auf neutralem Lehmboden geplant - Grundstücke in Sumpfgebieten sind aber auch keine Seltenheit mehr! Der Terrassenbau lässt sich dabei mit einem klassischen Hausbau vergleichen: Damit das gewünschte Objekt standfest und sicher errichtet werden kann, ist ein fester und stabiler Untergrund unabdingbar. Somit muss zunächst ein Fundament geschaffen werden, das den weiteren Bau einer Terrasse überhaupt ermöglicht.

Für dieses Fundament muss der gewünschte Bereich zunächst tief genug ausgehoben werden, so dass eine entsprechende Betonschicht gegossen werden kann. Auf diese Ebene wird anschließend Sand aufgebracht der als direkter Untergrund für die Terrasse dient. Somit lassen sich letztendlich alle weiteren Fußbodenarten anbringen (Holz, Stein, etc.) und verarbeiten.

Die persönliche Gestaltung

Damit die Terrasse auch bei Niederschlag genutzt werden kann planen viele Kunden eine passende Überdachung mit ein. Dabei kann es sich um einen unmittelbaren Anbau vom Haus her handeln, der mit zusätzlichen Seitenwänden (als Sicht- und Regenschutz) versehen sein kann. Separate Überdachungen sind aber ebenfalls möglich, wenn sie den Charakter eines Vorzeltes haben, sind nicht direkt mit dem Haus verbunden. Selbstverständlich kann bei den Überdachungen nicht nur das Material ausgewählt, sondern auch die Farbe individuell bestellt werden. Neben Kunststoff und Holz wird auch sehr gerne Edelstahl eingesetzt.

Accessoires und optische Highlights setzen

Sobald der Terrassenbau als solcher abgeschlossen ist, geht es an die spezielle Einrichtung und Gestaltung dieses neu geschaffenen Reiches. Neben der passenden Beleuchtung - zum Beispiel in Form von Wandlampen an der Hauswand oder integrierten Bodenleuchten - sollten auch individuelle Akzente genutzt werden, um die Terrasse optisch zu bereichern. Geschmackvolle Möbel sind dabei ebenso bedeutsam wie ein integrierter Pflanzenwuchs in Form von Kübelpflanzen  und -palmen. Um dem gesamten Anwesen einen einheitlichen Teint zu ermöglichen sollte sich die Gestaltung der Terrasse an der übrigen Art des Außengeländes orientieren. So kann auch der Charakter des Briefkastens und der Gartenbeleuchtung in der Terrassengestaltung aufgenommen werden.

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