Die Sache mit der Verantwortung - ein Briefkasten für jedes Gewerbe

Ein Gewerbetreibender steht für seinen Betrieb; er ist Ansprechpartner, Kummerkasten, Punchingball und auch derjenige, der bei Pleiten zur Verantwortung gezogen wird. Der Chef steht mit seinem Namen für sein Gewerbe, das irgendwo auf der Welt eine Geschäftsadresse hat oder mehrere aber wenigstens einen festen Firmensitz. Eben dieser Standort ist gleichzeitig die Heimat des Gewerbe-Briefkastens.

Briefkasten- oder Briefkastenanlagenpflicht für Gewerbetreibende und die preiswerte Lösung

In ihn wandern Kunden-Lob und -Tadel und allerlei förmliche Unterlagen, unter Umständen täglich und in großen Mengen. Ein sicherer Ort für die Zustellung der Post muss mit der Gewerbeanmeldung, heißt, mit der Aufnahme eines Gewerbe-Betriebes gewährleistet werden; was und wo in Zukunft die Post abgegeben und gelagert werden soll, entscheidet der Verantwortliche. So kann der Postabwurf in einen Briefkastens erfolgen, ebenso gut aber auch in andere kreative 'Auffang-Anlagen'. Sie müssen nur das notwendige Reglement erfüllen; gefahrlos erreichbar für den Postboten, gut sichtbar und groß genug. Jedoch fungiert ein Gewerbe-Briefkasten nicht selten als Verbindung von Unternehmen zur Außenwelt. Unterhalb finden Sie weitere Informationen zu Briefkasten- oder Briefkastenanlagenpflicht für Gewerbetreibende und die passenden preiswerten Lösungen.

Der kleine feine Unterschied

Im Unterschied zu den herkömmlichen 'Einfamilien-Haushalts-Briefkästen' wird der Gewerbe-Briefkasten in einer Nummer größer angeboten. Er muss unter Umständen Aktenberge tragen und Pakete und das alles ein ganzes Wochenende lang, ohne Hoffnung auf Leerung. Gewerbe-Kästen werden sehr gerne als Stand-Modelle gekauft, mit einprägsamem Firmenlogo und Adresse. Darüber hinaus haben die Briefkästen für Gewerbetreibende in der Regel eine Entnahmesicherung. Edelstahl ist robust und solide. Ein formschöner Briefkasten aus edlem Material spricht Bände über die Firma, die dahinter steckt.

Geschmacksache

Vielfältige Materialien werden für den Gewerbe-Briefkasten angeboten, von verzinktem Stahl über Plexiglas bis hin zur Kombination von verschiedenen Materialien. Es gibt Briefkästen für die Wandmontage und als Stand-Postbox. Einige Hersteller gehen mit ausgefallenen Designer-Stücken auf den Markt; alles ist machbar, wenn es individuell vergütet wird. Die Auswahl der Farben obliegt dem Geschmack des Gewerbetreibenden, der Form sind ein paar Grenzen gesetzt, dadurch, dass der Einwurf-Schlitz groß genug sein muss und wiederum auch gesichert vor dem Zugriff durch Fremde. Da die meisten Schriftstücke und Kataloge quadratisch sind, bietet sich eine rechteckige Box an für den Briefkasten.

Außer der Reihe

Nun gibt es Gewerbetreibende, die unterwegs sind mit ihrem Gewerbe, womöglich rund um die Welt an 361 Tagen im Jahr. Auch sie brauchen eine Postadresse. Für die reisenden Workaholics gibt es die digitale Postzustellung ohne Briefkasten. Für diesen Zweck kann der Verantwortliche eine Firmensitzadresse, im Gegensatz zu einer Geschäftsadresse, die wiederum nicht immer sicher ist, mieten. Spezielle Anbieter gewähren eine sichere Adresse. Der Firmengründer muss auf der Hut sein vor Fake-Adressen. Der Anbieter öffnet die Post, schickt sie dann per E-Mail auf den Weg, nimmt Gespräche an oder führt Löschungen durch, ein virtueller Briefkasten mit Büro-Service. und gleichzeitig ein hoher Vertrauens-Faktor inklusive. Inklusive ist auch eine ladungsfähige Anschrift für offizielle Schriftstücke, ein besonderer Dienst für mobile Freiberufler oder Selbstständige.

Briefkastenpflicht für Gewerbetreibende und die preiswerte Lösung aus der Cenator® Kollektion:

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