Unterputzbriefkastenanlagen direkt am Hauseingang

Manch ein Hauseingang ist etwas eng oder leicht verwinkelt, so dass eine herkömmliche Aufputzbriefkastenanlage, die außen an die Wand gehängt wird, nicht direkt am Hauseingang installiert werden kann. Wenn Sie auf eine Briefkastenanlage direkt am Hauseingang dennoch nicht verzichten wollen, kommen Unterputzbriefkastenanlagen für Sie in Frage.

Unterputzbriefkastenanlagen direkt am Hauseingang

Was sind Unterputzbriefkastenanlagen und welche Vorteile haben Sie?

Unterputzbriefkastenanlagen werden, im Gegensatz zu herkömmlichen Aufputzbriefkastenanlagen, nicht an die Hauswand geschraubt, sondern stattdessen in die Wand integriert. Hierzu wird eine Aussparung in die Wand eingelassen, in die die Unterputzbriefkastenanlage hinein passt.

Der hauptsächliche Vorteil von Unterputzbriefkastenanlagen liegt in der effizienten Raumausnutzung. Unterputzbriefkastenanlagen eignen sich daher für Sie, wenn Sie möglichst viel Platz am Hauseingang haben möchten. Aber auch, wenn Sie einen Briefkasten für den Hauseingang eines Hauses mit vielen Parteien suchen, kann eine Unterputzbriefkastenanlage das Richtige für Sie sein. So wird mit einer Unterputzbriefkastenanlage bei einem Mehrparteienhaus zusätzlicher Platz gespart, der zum Beispiel für Stellplätze verwendet werden kann.

Neben dem Platz bieten Unterputzbriefkastenanlagen am Hauseingang noch weitere Vorteile. Wenn Sie gerne die Klingeln für das Haus in den Briefkasten integrieren möchten, ist das bei Unterputzbriefkastenanlagen, ohne an der Hauswand oder außerhalb des Hauses Kabel verlegen zu müssen, möglich. Das Gleiche gilt für Gegensprechanlagen. Darüber hinaus können Unterputzbriefkastenanlagen, weil sie fast auf einer Ebene mit der Wand abschließen, ästhetisch ansprechend sein und den Eingangsbereich des Gebäudes verschönern.

Welche Nachteile haben Unterputzbriefkastenanlagen und was ist zu beachten?

Unterputzbriefkastenanlagen können bei unsachgemäßer Installation witterungsanfällig sein. Dadurch kann es leicht zu Feuchtigkeit, Schimmel, Kondenswasser oder Wärmebrücken in der Wand kommen. Das Gebäude kann in der Folge dauerhaften Schaden erleiden. Daher muss die Dämmung, beim Vornehmen einer Aussparung in der Wand, besondere Beachtung finden.

Das macht die Installation von Unterputzbriefkastenanlagen komplexer, als die von Aufputzbriefkastenanlagen. Hinzu kommt, dass das Einlassen einer Aussparung in die Hauswand mit anstrengender körperlicher Arbeit verbunden ist. Diese Aussparung muss außerdem exakt sein, da die Briefkastenanlage sonst nicht gerade und tief genug in die Wand eingelassen werden kann.

Eine zu tiefe Aussparung lässt die Briefkastenanlage in der Hauswand versinken, während eine zu geringe Aussparung für ein leichtes Hervorstehen der Briefkastenanlage sorgt. Die Installation sollte also nur von einem Fachmann durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu ist die Installation einer Aufputzbriefkastenanlage einfach. Viele Arbeitsschritte entfallen und geübte Heimwerker können die Installation selbst vornehmen.

Welche Unterputzbriefkastenanlage ist die Richtige?

Das hängt von Ihrem Gebäude und von Ihren eigenen Vorlieben ab. Klar ist, ein 10-Parteien-Haus benötigt auch eine Briefkastenanlage mit 10 Briefkästen. Als Material kommt bei Unterputzbriefkastenanlagen, wegen der Einlassung in die Hauswand, nur Metall in Betracht. Außerdem sollte die Briefkastenanlage in Form, Art und Farbe zu Ihrer Eingangstür, dem Anstrich der Hauswand und der Beleuchtung des Hauseingangs passen. Hier kommt es aber auch auf Ihre eigenen Vorlieben an. Wenn Sie möchten, dass der Postbote auch größere Briefe in die Briefkästen der Briefkastenanlage einwerfen kann, müssen Sie sich außerdem für eine Briefkastenanlage mit entsprechend großen Schlitzen an den Briefkästen und genügend Briefkastenvolumen entscheiden.

Unterputzbriefkastenanlagen für den Hauseingang aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-UP-20-110-E-A
Artikel-Nr.: KN-UP-81-110-E
Artikel-Nr.: KN-MD-31-OR-E
Artikel-Nr.: KN-MD-61-OR-E