Tipps zum Einbruchschutz - so machen Sie Ihr Haus sicher

In der letzten Zeit ist die Anzahl an Einbrüchen in Deutschland rasant angestiegen. Es wird gesagt, dass vom Jahr 2009 bis zum Jahr 2013 rund 33 % häufiger in Wohnungen und Häuser eingebrochen wurde. Um zu verhindern, dass dies auch in den eigenen vier Wänden geschieht, können einige Dinge unternommen werden.

Tipps zum Einbruchschutz - so machen Sie Ihr Haus sicher

Keine getarnten Handwerker ins Haus lassen

Ein neuer Trend der Einbrecher ist es, sich als Handwerker oder Feuerwehrmänner auszugeben, um in die diversen Wohnungen und Häuser zu gelangen. Das Ziel dieser ist es, zu schauen, ob sich ein Einbruch lohnen würde und ob offensichtlich wertvolle Gegenstände vorhanden sind. Bei dieser Gelegenheit wird auch überprüft, welche Personen in dem Haushalt leben. Wichtig ist auch, an der eigenen Hausfassade nach sogenannten Einbrecherzeichen, auch Gaunerzinken genannt, Ausschau zu halten. Diese werden mit Kreide an die Hauswände gemalt, um anderen Einbrechern zum Beispiel mitzuteilen, dass es in dem jeweiligen Haus Wertvolles zu holen gibt.

Fenster und Türen sichern

Einbrecher nutzen zumeist Türen und Fenster, um in das jeweilige Haus einzusteigen. Daher sollten diese möglichst gegen ein äußeres Eindringen gesichert werden. Zum Beispiel können Fenster verbaut werden, die von innen abgeschlossen werden können und dementsprechend nicht oder nur sehr schwer aufgestemmt werden können. Produkte, die als einbruchshemmend eingestuft werden, erhalten zumeist das sogenannte VdS-Siegel. Zusätzlich werden diese in drei verschiedene Sterne-Kategorien eingeteilt.

Einbruchssichere Türen und Fenster sind nur sehr schwer und mit großem Aufwand zu knacken. Und dies dauert zum einen einige Zeit und macht zudem auch laute Geräusche, sodass die Nachbarn oder Spaziergänger aufmerksam werden könnten. Es gilt also Produkte zu nutzen, die den Einbrecher so lange wie möglich an einem Einstieg hindern. Auch wenn kein Passant oder Nachbar den Einbruchsversuch mitbekommt, der Verbrecher wird mit zunehmender Dauer des Einstiegsversuchs immer nervöser und wird diesen im Idealfall irgendwann aufgeben.

Die eigenen Türen "abklopfen"

Um zu schauen, ob die eigenen Türen schnell und zu einfach von außen geöffnet oder ausgehebelt werden können, kann mit einem einfachen Trick überprüft werden. Der sogenannte Klopftest verrät, ob die Tür hohl klingt und leicht auszuhebeln ist. Ist dies der Fall, kann ein sogenanntes Querriegelschloss mit dem VdS-Siegel, für Sicherheit sorgen.

Schutzmaßnahmen die gratis sind

Viele Türen können doppelt abgeschlossen werden, dies ist dringend zu empfehlen, da auch dies eine zusätzliche Hürde für Einbrecher darstellt. An einem Carport oder einer Dachterrasse sollten keine besteigbaren Gegenstände, wie zum Beispiel Mülltonen oder Blumengerüste vorhanden sein, da diese als Kletterhilfe genutzt werden könnten, um in einem oberen Geschoss einzusteigen. Zudem sollten alle Fenster, auch wenn das Haus nur kurz verlassen wird, niemals gekippt gelassen, sondern komplett geschlossen werden. Des Weiteren schreckt Licht die Einbrecher ab, sodass sie denken jemand sei zu Hause. Hierfür sollte dieses besonders in gefährdeten Bereichen, wie eben der Eingangstür, angelassen werden.

Zudem sollte den Nachbarn Bescheid gesagt werden, wenn man einmal länger verreist, sodass diese ein Auge auf das Haus haben und sich ab und zu sehen lassen. Wenn die Einbrecher das mitbekommen, werden sie das Haus meiden. Zudem sollten sie im Idealfall auch am Abend alle Rollläden herablassen, wenn sie sowieso schon vor Ort ist, um die Blumen zu gießen. Hierfür kann aber auch eine Zeitschaltuhr genutzt werden, die auch einige Lichter am Abend ein- und nach einer gewissen Zeit wieder abschaltet. Geeignet dafür sind vor allem Außenleuchten mit Sensor, die den Einbrecher glauben lassen, jemand sei zu Hause.

Außenleuchten mit Bewegungsmelder der Cenator® Kollektion erhöhen den Einbruchschutz am Haus:

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