Beschreibung der abgebildeten Beispiel-Briefkastenanlage: Hier in diesem Beispiel wurde in einem vorhandenen Mauerstück an der Grundstücksgrenze einer Immobilie eine kompakte Briefkastenanlage integriert. Diese sogenannte Unterputzanlage besitzt vier große Postfächer, bei denen die Post frontseitig eingeworfen und auf der Rückseite der Mauer entnommen wird. Im oberen Bereich der Anlagenblende befinden sich noch vier Klingeltaster eine Gegensprecheinrichtung und eine Hausnummernbeschriftung. Die komplette Anlage mit all ihren Komponenten wurde hier aus wetterfestem Edelstahl gefertigt, welcher dank seiner Materialeigenschaften optimal für den Außeneinsatz geeignet ist. Diese sehr robuste und unempfindliche Briefkastenanlage, von der hier nur die Frontplatte sichtbar ist, ist ein in Serie produziertes Produkt welches hier nach Kundenwunsch individualisiert wurde. Und dieses funktionelle und optisch ansprechende Ergebnis kann sich sehen lassen.
Einfache Lösung für Briefkastenanlage - die nicht direkt am Haus angebracht werden kann
Tür, Klingeln, Gegensprechanlage, Briefkästen - so sehen viele Eingänge zu Wohn- und Geschäftshäusern aus. Manchmal lassen sich die Briefkästen aber nicht direkt am Haus unterbringen. Dafür gibt eine Lösung: freistehende Anlagen. Eine einfache Lösung für eine Briefkastenanlage, die nicht direkt am Haus angebracht werden kann, ist auch eine Installation an einem hausnahen Baukörper.

Ideal - ein großes Foyer
Die freistehende Anlage lässt sich überall dort unterbringen, wo genug Platz ist. Wenn das Gebäude beispielsweise ein großzügiges Foyer hat, dann wäre dies der ideale Ort dafür. Dort ist sie gut geschützt und die Bewohner oder Nutzer können ihre Post trockenen Fußes abholen. Und wenn eine Zeitung mal nicht ganz hineinpasst, hat das keine weiteren Folgen.
Seiten mit weiterführenden Informationen:
Freistehende Briefkastenanlage mit acht Fächern und einer Einfassung
Zeitlose Briefkastenanlagen aus massivem Edelstahl für den Vorgarten
Alternative Standorte für Briefkastenanlagen finden - für mehr Raum im Eingangsbereich
Montage der freistehenden Briefkastenanlagen direkt auf dem Boden oder zum Einbetonieren
Unter einem Dach im Eingangsbereich
Wo dies nicht möglich ist, bleibt nur die Option draußen. Damit hätte der Zusteller immer problemlos Zugang und es müssten keine Schlüssel ausgetauscht werden. Grundsätzlich ist es sinnvoll, eine Briefkastenanlage möglichst nah am Hauseingang zu platzieren. Dann könnten dort auch Elemente wie Klingeln oder eine Gegensprechanlage untergebracht werden. Von Vorteil ist zudem, wenn es dort eine Überdachung gibt. Das freut den Zusteller bei Regen ebenso wie diejenigen, die ihre Post dann abholen. Unbedingt notwendig ist eine Beleuchtung, damit die Empfänger ihr Fach jederzeit leeren können.
Eine hochwertige Anlage trotzt auch dem Regen
Eine qualitativ hochwertige Anlage erträgt es allerdings auch, wenn sie im Regen stehen muss. Sind die Kästen ausreichend dimensioniert, ist die Post darin sicher und trocken verstaut. Der Hausherr oder Bauherr sollte allerdings Material und Verarbeitung prüfen. Am besten geeignet für solche Einsätze ist Edelstahl. Insbesondere vor einem Geschäftsgebäude ist dies auch ein repräsentativer Blickfang. Etwas günstiger sind Produkte aus lackiertem oder verzinktem Stahl oder Aluminium. An einem Standort, der nicht direkt neben dem Hauseingang liegt, ist die Beleuchtung besonders wichtig.
Die richtige Standortwahl
Eine solche freistehende Anlage kann praktisch überall auf dem Grundstück aufgebaut werden. Am sinnvollsten ist sie da platziert, wo die Leute ohnehin vorbei gehen, also entlang des Zugangsweges. Der Zusteller wird es schätzen, wenn sie möglichst nah an der Straße steht. Die Empfänger allerdings bevorzugen meist einen Standort nahe der Eingangstür. Zeitungsleser wollen morgens ihre Nachrichten holen, ohne dabei nasse Füße zu bekommen.
Aufschrauben oder Betonieren?
Freistehende Briefkastenanlagen gibt es in verschiedenen Varianten. Die Kästen können senkrecht oder waagrecht angeordnet sein. Je mehr Parteien es gibt, desto mehr empfiehlt sich die waagrechte Variante. Bei den meisten Modellen werden die Stützen gleich mitgeliefert. Der Bauherr muss dann entscheiden, ob er sie lieber einbetonieren oder auf eine Stützplatte aufschrauben will. Bei größeren Anlagen empfiehlt sich das Einbetonieren.
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