Beschreibung der abgebildeten Beispiel-Briefkastenanlage: Am häufigsten kommen bei Selbstmontage an der Wand installierte oder freistehende Briefkastenanlagen zum Einsatz. Unser Beispiel zeigt eine in Eigenmontage montierte Briefkastenanlage, die direkt am Hauseingang aufgestellt wurde. Die Montage der hier zu sehenden Beispielanlage gestaltete sich recht einfach mit Hilfe der mitgelieferten Montageanleitung und dem passenden Montagematerial. Die Anlage verfügt über sechs große Postfächer und ein Kommunikationselement mit diversen elektronischen Ausstattungen. Im oberen Bereich der Anlage befindet sich noch ein kleines Regendach, das leicht über die Anlage hinaus ragt und diese so zusätzlich vor Niederschlägen schützt. Zwei massive Standprofile ermöglichen das Freistellen dieser Anlage und sorgen für ausreichend Standfestigkeit. Eine optisch ansprechende und funktionelle Anlage.
Preiswerte Briefkastenanlagen für Vermieter zur Selbstmontage
Briefkastenanlagen sind an einem Mietshaus für den Postempfang perfekt geeignet. Vermieter haben aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Briefkästen eine große Auswahl zur Verfügung. Beim Kauf sollte immer darauf geachtet werden, dass die Anzahl an einzelnen Briefkastenfächern zur Anzahl der Mieter passt. Freistehende Briefkastenanlagen benötigen ein hochwertiges Fundament. Einbaubriefkästen dagegen werden direkt in das Mauerwerk eingelassen. Diese Arbeiten sollten von einem Fachmann durchgeführt werden. Ein kleiner Nachteil ist, dass ein derartiger Briefkasten nicht nur mehr Aufwand sondern auch höhere Kosten bedeutet.

Unterputz - Aufputz oder freistehende Briefkastenanlagen?
Damit eine Briefkastenanlage im Außenbereich sicher aufgestellt werden kann, müssen die Standfüße fest im Boden verankert werden. Viele Modelle sind aus diesem Grund mit einer entsprechenden Vorrichtung ausgestattet. Zusätzlich werden sie bereits mit allen Bauteilen ausgestattet, so dass der Aufwand etwas in Grenzen gehalten wird. Damit nicht jeder Mieter einen eigenen Briefkasten aufstellen muss, sind Briefkastenanlagen perfekt geeignet. Durch die Anlage kann viel Platz gespart werden. Häufig kann ein modernes Design perfekt mit einer Funktionalität vereint werden. Besonders edel wirken Briefkastenanlagen aus Edelstahl. Edelstahl gehört außerdem zu den robusten und pflegeleichten Materialien.
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Die meisten Briefkastenanlagen sind für zwei oder mehrere Mietparteien vorgesehen. Sie können mit einzelnen Namensschildern versehen werden, die schnell und einfach bei Bedarf ausgetauscht werden können. Jede Mietpartei erhält ein eigenes Fach mit zwei Briefkastenschlüsseln. Dadurch bleibt die Privatsphäre erhalten. Bei der Aufstellung der Anlage sollte immer daran gedacht werden, dass der Postzusteller einen direkten Zutritt haben muss. Dementsprechend sollte die Briefkastenanlage entweder im Hausflur oder freistehend direkt vor dem Haus platziert werden. Einen kleinen Luxus bieten Ausführungen, die überdacht sind. Dadurch bleibt nicht nur die Post trocken, wenn sie eingeworfen wird, sondern auch die Mieter, die Ihre Post abholen.
Briefkastenanlagen an der Hausfassade befestigen
Bei einigen Häusern bietet es sich an, dass die Briefkastenanlage direkt an der Fassade angebracht wird. In diesem Fall wird die Anlage mit Schrauben und Dübel an der Wand befestigt. Hierbei muss darauf geachtet werden, welche Beschaffenheit die Fassadendämmung aufweist. Für bestimmte Dämmstoffe müssen spezielle Dübel verwendet werden. Bei Klinkersteinen dagegen können Standarddübel genutzt werden. An glatten Hauswänden können Briefkastenanlagen auch mit einem starken Montagekleber befestigen. Das bietet den Vorteil, dass die Hauswand nicht durch Dübel oder Schrauben beschädigt wird. Der Kleber sollte eine gute Qualität aufweisen, damit die Briefkastenanlage auch Kataloge oder schwere Päckchen problemlos aufnehmen kann. Bei einem Montagekleber muss immer auf die richtige Verarbeitung geachtet werden. Natürlich spielt nicht nur die Tragfähigkeit, sondern auch die Belastbarkeit des jeweiligen Untergrundes eine große Rolle. Es muss damit gerechnet werden, dass bei Wind und Starkregen ein höheres Gewicht auf den Briefkasten drückt und das Dämmmaterial zu stark beansprucht wird. Aus diesem Grund sollten Sie im Vorfeld klären, welche Befestigung für Ihre Briefkastenanlage am besten geeignet ist.
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