Effiziente Raumausnutzung vorhandener Bausubstanz bei zu installierenden Briefkastenanlagen

Bei der Wahl eines geeigneten Briefkastens für Ihre Immobilie spielt vor allem auch die Einbausituation vor Ort eine wichtige Rolle. Diese entscheidet oft maßgeblich darüber, welche Art von Postkastenanlage Verwendung finden kann. Nicht immer ist es möglich, die Vorrichtungen in das Mauerwerk oder die Wand des Gebäudes zu montieren, da die Platzverhältnisse oder die Beschaffenheit der Bausubstanz dies nicht zulassen. Soll aber eine derartige Montage erfolgen, sollten Sie eine effiziente Raumausnutzung vorhandener Bausubstanz bei zu installierenden Briefkastenanlagen erreichen und dazu gegebenenfalls einen Experten hinzuziehen.

Effiziente Raumausnutzung vorhandener Bausubstanz bei zu installierenden Briefkastenanlagen


Beschreibung der abgebildeten Beispiel-Briefkastenanlage: Unser Beispiel zeigt sehr effizient genutzte Türseitenteile, die an der Eingangstür dazu verwendet wurden, um zwei Briefkastenanlagen zu integrieren. Beide dieser Anlagen besitzen vier große Durchwurf-Postfächer die rückseitig der Anlage entleert werden. Da es sich bei diesem Beispielanlagen um standardisierte Produkte handelt, müssen diese maßlich nicht angepasst werden und passen perfekt in den Türrahmen. Auch das macht die Installation der hier zu sehenden Briefkastenanlagen preiswerter, da teurere Anpassungen hier wegfallen. Der Montagestandort der Briefkastenanlagen ist hier unter dem Vordach des Hauseingangs günstig gewählt, da die Postfächer hier vor eindringender Nässe noch einmal zusätzlich wirkungsvoll geschützt sind. Es bleibt festzuhalten, dass diese beiden massiven Briefkastenanlagen aus Edelstahl hier sowohl optisch wie funktionell voll überzeugen können.

Zur Verfügung stehenden Raum gekonnt auszunutzen

Wie groß Ihre Briefkastenanlage ausfallen muss, entscheidet sich in erster Linie danach, wie viele Parteien sich in Ihrer Immobilie befinden und wie viele Postfächer Sie benötigen. Besonders in Häusern mit vergleichsweise wenigen Mietparteien ist das Anbringen der Postkästen direkt im Hauseingang oder im Gebäudeinneren eine beliebte Variante. Die Vorrichtungen werden entweder in das Mauerwerk eingefasst oder an der Wand befestigt. Ob dies möglich ist, hängt aber davon ab, ob ausreichend Platz im gewünschten Bereich zur Verfügung steht. Die effiziente Raumausnutzung vorhandener Bausubstanz bei zu installierenden Briefkastenanlagen ist daher nicht selten eine Herausforderung. Nur korrekt eingebaute Postkästen können ihre Funktion einwandfrei erfüllen und Ihnen lange gute Dienste leisten, und das bei einem Maximum an Nutzungskomfort und Sicherheit.

Installation von Briefkastenanlagen im Gebäude

Ein Einfassen der Postkastenanlage in das Mauerwerk bedeutet immer einen Eingriff in das Gebäude selbst. Es ist anzuraten, die Montage von einem Profi vornehmen zu lassen, da das Abmessen und Einfügen sehr exakt ausfallen muss, um eine fachgerechte Funktion der Vorrichtung zu gewährleisten. Steht Ihr Gebäude etwa unter Denkmalschutz, ist eine solche bauliche Veränderung nicht ohne weiteres möglich. Einfacher gestaltet sich das Anbringen der Briefkastenanlage im Treppenhaus, so etwa an der Wand im Eingangsbereich oder direkt am Treppengeländer. Hier sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Einbauhöhe der Postkästen für alle Bewohner passend gewählt wird und die Vorrichtungen nicht etwa zu hoch angebracht werden. Außerdem muss im Treppenhaus immer ausreichend Platz zur Verfügung stehen. Die Briefkastenanlage darf nicht zu weit herausragen oder das Bewegen im Eingangsbereich auf irgendeine Weise behindern. Die effiziente Raumausnutzung vorhandener Bausubstanz bei zu installierenden Briefkastenanlagen spielt demnach eine wichtige Rolle bei der Wahl des Postkastens und ist in keinem Fall zu unterschätzen.

Raumausnutzung vorhandener Bausubstanz bei zu installierenden Briefkastenanlagen aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-MD-40-OR-E
Artikel-Nr.: KN-UP-41-110-E
Artikel-Nr.: KN-FS-40-244-E
Artikel-Nr.: KN-FS-40-244-H-E