Oft genutzte Briefkastenanlagen Bauform für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer

Wenn es um eine fachgerechte und möglichst praktische Anbringung von Briefkästen geht, stehen Ihnen zahlreiche unterschiedliche Varianten zur Auswahl. Für welche Sie sich entscheiden, hängt nicht nur vom Design der Postkästen und der Gestaltung des Eingangsbereichs ab, sondern auch von der jeweiligen Einbausituation. Besondere Ansprüche werden an Postkastenanlagen gestellt, die auch von Rollstuhlfahrern und Gehbehinderten genutzt werden, denn sie müssen für alle Zielgruppen gut erreichbar sein.

Oft genutzte Briefkastenanlagen Bauform für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer

Briefkästen für Rollstuhlfahrer in entsprechender Höhe anbringen

Briefkästen vor oder in Gebäuden werden meist standardmäßig in einer Höhe von 120 mm bis zu 170 mm angebracht. Auf diese Weise können sie von den meisten Menschen problemlos erreicht werden. Wohnen aber Rollstuhlfahrer im Haus, sieht die Sache gleich ganz anders aus. In diesem Fall muss auch beim Einbau der Briefkästen auf Barrierefreiheit geachtet werden. Empfohlen wird in diesem Zusammenhang eine Einbauhöhe von 85 cm, damit alle Bereiche des Postkastens optimal auch von Rollstuhlfahrern erreicht werden können und ein problemloser Zugriff auf den Inhalt möglich ist. Auch gehbehinderte Personen profitieren von niedriger montierten Briefkastenanlagen. Neben den oft genutzte Briefkastenanlagen Bauform für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer ist es ratsam, im Eingangsbereich ausreichend Platz neben den Postkästen zu lassen, damit insbesondere Menschen im Rollstuhl bequem rangieren können. Auch bei der Türschwelle sollten Sie darauf achten, einen möglichst barrierefreien Zugang zum Haus zu gewähren. Dies kommt auch Senioren zugute, die nicht mehr zu sicher zu Fuß unterwegs sind.

Briefkastenanlagen für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte richtig wählen

Bei der Wahl einer oft genutzten Briefkastenanlagen Bauform für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer kommt es nicht nur auf die richtige Einbauhöhe an. Abhängig von der individuellen Einbausituation in Ihrem Eingangsbereich oder Hausflur haben Sie die Wahl zwischen der Montage an der Wand oder direkt im Treppengeländer. Bringen Sie die Postkästen im Außenbereich an, können Sie diese in das Mauerwerk einlassen oder sich alternativ für eine frei aufstellbare Anlage vor dem Haus oder bereits in der Einfahrt entscheiden. Letztere hat den Vorteil, dass Sie sie flexibel positionieren und somit auch sicherstellen können, dass drum herum ausreichend Platz für das Manövrieren mit dem Rollstuhl zur Verfügung steht. Wählen Sie eine oft genutzte Briefkastenanlagen Bauform für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer mit einer zusätzlichen Außenbeleuchtung, sorgen Sie für zusätzliche Sicherheit.

Wetterfeste Briefkastenanlagen in unterschiedlichen Designs

Natürlich muss sich auch ein Briefkasten, der auch von Rollstuhlfahrern und Gehbehinderten genutzt wird, optisch in den Eingangsbereich oder das Treppenhaus integrieren und zu einem harmonischen Gesamteindruck beitragen. Damit Ihnen dies spielend gelingt, stehen Ihnen ganz unterschiedliche Stile und Farben zur Auswahl. Moderne, klassische oder zeitlose Postkästen in dezenten Farbtönen sind ebenso verfügbar wie auffällige Lackierungen in Signalfarben. Von Letzteren können auch Menschen mit einer Sehbehinderung profitieren und immer den richtigen Briefkasten finden. Der Einsatz von Schlüsseln entfällt, wenn Sie eine Briefkastenanlage mit einem Bedienmodul wählen, das auf Fingerabdrücke befugter Personen reagiert. Mit der richtigen Postkastenanlage statten Sie Ihren Eingangsbereich auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen auf hochfunktionale Weise aus.

Oft genutzte Briefkastenanlagen Bauform für Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer aus der Cenator® Kollektion:

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