Beschreibung der abgebildeten Beispiel-Briefkastenanlage: Das hier zu sehende Modell ist eine Briefkastenanlage, die direkt am Eingangsbereich des Gebäudes aufgestellt wurde. Die Beispielanlage besitzt ein großes Postfach, welches komplett von dem Profilblech des Ständesystems umschlossen ist. Die Standfestigkeit dieser Anlage wird durch ein kleines Betonfundament gewährleistet. Der Standort der Briefkastenanlage ist gut gewählt, da hier das Vordach des Eingangs die Anlage zusätzlich vor Regen schützt. Das Beispielmodell, welches hier zu sehen ist, ist auch in verschiedenen anderen Ausführungen erhältlich, wie zum Beispiel mit mehreren Postfächern oder zusätzlichen Komponenten wie Klingeltastern. Die komplette Anlage wurde hier in einem relativ neutralen Farbton wetterfest beschichtet. Da es sich hier um ein Serienprodukt handelt, besitzt diese Beispielanlage eine hohe Verfügbarkeit und einen günstigen Preis.
Einer-Briefkastenanlage mit zwei Standfüßen im Boden einbetoniert
Eine Einer-Briefkastenanlage als Variante mit zwei Standfüßen ist optisch immer ein besonderes Highlight. Unabhängig von der Form oder dem Design betrachtet, ist diese Ausführung stets ein Blickfang. Es ist daher wenig überraschend, dass diese Anlage sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich sehr gern eingesetzt wird. Dies setzt allerdings einige Faktoren voraus, die man als Kunde im Vorfeld prüfen muss. Denn nicht in allen Situationen kann eine solche Anlage mit zwei Standfüßen eingesetzt werden. Die wesentliche Voraussetzung dafür findet sich im Boden, in dem die Anlage einbetoniert werden soll.

Eine Bodenanalyse im Vorfeld durchführen
Jede Anlage, die über einen Standfuß oder Standfüße verfügt, muss im jeweiligen Boden verankert werden. Das Einbetonieren ist eine typische Variante und wird aus zwei Gründen bevorzugt. Zum einen ist der Arbeitsaufwand nicht wesentlich größer, zum anderen bekommt die Anlage dadurch eine optimale Stabilität und kann somit auch stärkeren Einwirkungen ohne Probleme standhalten. Damit das Einbetonieren jedoch funktionieren kann, muss eine gewisse Tiefe im Boden erreicht werden können. Eine Bodenanlyse sollte also im Vorfeld immer durchgeführt werden, um prüfen zu können, ob die Umsetzung wirklich realisierbar ist. Je nach Anlage können hier die Tiefen unterschiedlich sein. Insofern man als Kunde schon ein Wunschprodukt vor Augen hat, sollte man sich über die notwendige Tiefe informieren und diese als Richtwert bei der Bodenanalyse nutzen.
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Anforderungen für die sichere Montage
Sollte man noch kein Produkt im Fokus haben, ist dies aber auch kein Problem. Die Bodenanlyse kann völlig unabhängig davon durchgeführt werden. Optimal ist es, wenn an der entsprechenden Stelle, wo die Anlage später stehen soll, eine Grabung durchgeführt wird, um zu testen, ob der Boden den Anforderungen entsprechend aufgebaut ist. Es wird also kein Hightech benötigt, um hier zu einem Ergebnis kommen zu können. Die Bodenanlyse in der Form stellt zugleich eine Vorarbeit für die spätere Montage dar. Denn wurde bei der Bodenanlyse bereits ein Loch gegraben, so kann dies später auch gleich für das Einsetzen der Anlage verwendet werden. Es ist also kein zusätzlicher Aufwand, den man hier betreiben muss, insofern die Grabung natürlich an der Stelle durchgeführt wird, wo die Anlage stehen soll. Bei einer Anlage mit zwei Standfüßen ist es zu empfehlen, direkt zwei Aushebungen ducrhzuführen. Dies setzt jedoch voraus, dass die Anlage schon bekannt ist und die Maße zwischen den beiden Füßen vorliegen.
Im Notfall auf Alternativen zurückgreifen
Sollte man feststellen, dass der Boden den Anforderungen nicht entspricht, heißt das nicht gleich, dass man generell auf eine solche Anlage in der Ausführung verzichten muss. Wie bereits schon einmal oben beschrieben, gibt es verschiedene Tiefen, die für eine Anlage zur Verfügung stehen müssen. Sollte es also so sein, dass die Tiefe nur zum Teil erreicht wird, so kann man hier nach einer Alternative suchen. Also sprich, nach einer Anlage, die über die gleiche Ausführung verfügt, aber in der Tiefe eine geringere Anforderung vorweist. Schlägt auch diese Variante fehl, besteht noch die Möglichkeit, den Aufstellungsort zu wechseln. Hier muss man als Kunde aber die jeweilige Situation prüfen, da ein Wechseln des Aufstellungsortes nicht immer möglich ist.
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