Beschrifteter Durchwurf-Briefkasten aus Edelstahl

Um die postalische Zustellung amtlicher Dokumente zu ermöglichen, muss jedes Mietshaus und auch jede Firma einen Briefkasten bzw. eine Briefkastenanlage besitzen. Zwar besteht für den Mieter keine Verpflichtung, den Briefkasten zu benutzen, der Vermieter muss ihn jedoch zur Verfügung stellen. Briefkästen werden von Cenator in verschiedenen Bauformen geliefert. Besonders beliebt sind Durchwurf-Briefkästen.

Beschrifteter Durchwurf-Briefkasten aus Edelstahl

Was sind die Besonderheiten eines Durchwurf-Briefkastens?

Eigentlich ist die Bezeichnung Durchwurf-Briefkasten nicht ganz korrekt. Es sollte besser "Durchreiche-Briefkasten" heißen, denn genau das passiert mit der Post in so einem Briefkasten. Er wird in der Regel fest montiert, entweder in eine Außenmauer oder auch am Zaun, manchmal auch in eine Haustür und besteht aus 2 Seiten: der Einwurfseite mit der Einwurfklappe und der Entnahmeseite. Der Zusteller hat lediglich Zugang zur Einwurfseite. Dort stellt er die Post durch die Einwurfklappe zu. Der Adressat der Sendungen entnimmt sie von der anderen Seite. Dort befindet sich eine verschließbare Tür. Dadurch ist gewährleistet, dass nur der Besitzer des Schlüssels Zugriff auf die Post hat. Auf der Straßenseite ist die Einwurfseite meist bündig in das Mauerwerk oder die Tür eingelassen. Dadurch ist der Briefkasten optimal gegen Wind und Wetter sowie Vandalismus geschützt und bindet sich so harmonisch in das Gesamtbild des Gebäudes ein. Wegen seiner großen mechanischen Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit wird als Material für Durchwurf-Briefkästen fast immer entweder in RAL Farben lackiertes Stahlblech oder Edelstahl verwendet. Der in der Mauer versenkte Teil des Briefkastens besteht aus verzinktem Stahlblech.

Die Vorteile des Durchwurf-Briefkastens

Der Zusteller kann seine Arbeit schnell verrichten, weil er weder klingeln noch die Haustür selbst öffnen muss, um die Post zuzustellen. Der Adressat der Sendungen braucht das Haus nicht zu verlassen, um seine Post in Empfang zu nehmen. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder bei schlechten Wetter ist das eine echte Erleichterung. Niemand kann sich unter dem Vorwand, Reklame zu verteilen oder einen Brief abzugeben, Zugang zum Haus erschleichen.

Die Nachteile des Durchwurf-Briefkastens

Sein Einbau ist nur unter großen Aufwand möglich. Deswegen ist er, selbst in Standard-Ausführung, teurer als andere Arten von Briefkästen. Außerdem eignet sich nicht jede Außenwand für die Installation eines Durchwurf-Briefkastens. Soll er in eine Tür eingebaut werden, handelt es sich um eine Sonderanfertigung nach Maß, die natürlich viel mehr als ein Standard-Briefkasten kostet.

Durchwurf-Briefkasten aus Edelstahl

Für diese Art von Briefkasten bietet Ihnen Cenator® verschiedene Optionen. Am günstigsten ist es, wenn Sie sich für ein Standardmodell entscheiden. Diese Variante ist für den Einbau in eine Außenmauer gedacht. Die Außenseite ist mit einer normal großen Einwurfklappe und einem Halter für das Namensschild versehen. Der Kasten selbst ist ausziehbar, so dass seine Länge der Dicke der Mauer angepasst werden kann. Die unbefugte Entnahme von Post durch die Einwurfklappe wird dadurch verhindert, dass der Kasten um ca. 30° geneigt ist. Nach dem Einwurf rutscht daher die Post nach unten gegen die Entnahmeklappe und somit außer Reichweite.

Diesen Durchwurf-Briefkasten können Sie auch als Funktionskasten bestellen. Zur Einwurfklappe und dem Halter für das Namensschild kommen bei dieser Variante noch ein Klingeltaster und eine gelochte Platte zur Aufnahme von Mikrofon und Lautsprecher der Gegensprechanlage dazu. Diese Variante ist eine Sonderanfertigung, die nur auf Bestellung angefertigt wird. Zum Briefkasten gehören 2 Schlüssel, Material zur Befestigung und eine umfangreiche Montageanleitung.

Beschriftbare Durchwurf-Briefkasten aus Edelstahl aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-MD-21-OR-E
Artikel-Nr.: KN-MD-31-OR-E
Artikel-Nr.: KN-MD-21-OR
Artikel-Nr.: KN-MD-51-OR