Zuverlässige Zustellung: Die richtige Anlage ist der erste Schritt

Die Postzustellung muss funktionieren. Was so selbstverständlich klingt, ist es nicht: Verschlossene Zugänge und fehlende Beschriftung am Briefkasten können einem Zusteller die gewissenhafte Ausführung seiner Aufgabe unmöglich machen. Dazu kommen Probleme wie Briefkästen, die zu klein sind und Vandalismus. Mit der Wahl der richtigen Anlage können Sie als Vermieter jedoch viele Probleme verhindern und einen zuverlässigen Empfang befördern. Wenn Sie selbst für eine ordentliche und einheitliche Beschriftung sorgen, hilft das außerdem allen Beteiligten. Zuverlässige Briefkastenanlage für Wohn- und Geschäftseinheiten zu einem günstigen Preis kann man auch bequem online bestellen.

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Bitte nicht knicken

Zeitungen, die vollgeregnet werden, wichtige Dokumente, die nur geknickt durch den Briefschlitz passen: Das sind deutliche Anzeigen dafür, dass die Briefkästen zu klein sind. Insbesondere Geschäftskunden werden sich damit nicht abfinden wollen. Wer an solche vermietet, sollte darauf achten, dass auch Großbriefe mit 35 Zentimetern Breite unbeschädigt durch den Einwurf passen. Und dass im Kasten mehr als einer Platz hat. Bei solchen Anlagen mit mehr Volumen sind die Fächer meist waagrecht über- und nebeneinander angeordnet. Sie können im Eingangsbereich an der Wand, aber auch freistehend vor dem Eingang aufgestellt werden. Dann käme der Zusteller immer problemlos dran. Eine Anlage aus lackiertem Stahl ist in der Regel etwas günstiger als eine aus Edelstahl.

Das Postgeheimnis muss gewahrt bleiben

Ärzte, Steuerberater oder Anwaltskanzleien sind verpflichtet, besonders darauf zu achten, dass das Private ihrer Patienten oder Klienten auch privat bleibt. Weder neugierige Nachbarn noch rachsüchtige Expartner sollen an Post kommen, die nicht für sie bestimmt ist. Bei einem Mauerdurchwurf ist das praktisch unmöglich. Denn dort verläuft jedes Fach schräg abwärts. Einmal eingeworfen, helfen auch keine langen Finger: Nur der Inhaber des Briefkastenschlüssels kann die Sendung entnehmen. Mauerdurchwurf-Modelle haben noch weitere Vorteile: Der Zusteller kommt von draußen gut dran, der Empfänger muss aber nicht vor die Tür, um sein Fach zu leeren. Die Anlagen halten auch lange, da der größte Teil gut geschützt in der Wand verborgen ist. Die Fächer sind ausziehbar und können dem jeweiligen Mauerwerk angepasst werden.

Privatpersonen bekommen nur noch selten Post

Anlagen mit Einwurf im Haus selbst haben den Vorteil, dass die Gefahr von Vandalismus geringer ist, da sich der Kreis auf Bewohner und deren Bekannte beschränkt. Meist ist dort aber weniger Platz, was die Größe der Kästen beschränkt. Ist es ein reines Wohnhaus, reichen in der Regel aber auch die etwas schlankeren Briefkastenanlagen an der Wand oder unter Putz. Denn nur noch wenige Dinge werden heute noch über Post auf Papier abgewickelt. Ein weiterer Vorteil der Anlage im Haus ist, dass sie dort dem Wetter weniger ausgesetzt ist. Passt die Zeitung mal nicht ganz in einen Kasten hinein, bleibt sie wenigstens trocken. Damit der Zugang stets gesichert ist, muss der Zusteller einen Schlüssel erhalten. Dieser sollte dann weitergegeben werden, wenn er im Urlaub oder krank ist.

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