Beidseitig links und rechts eingebaute Briefkastenanlage

In vielen Innenstädten stehen große Mehrfamilienhäuser mit mehr als 12 Wohnungen. Als Vermieter sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, jeder Mietpartei einen abschließbaren Briefkasten für die Zustellungder Post zur Verfügung zu stellen. Bei großen Häusern gibt es jedoch ein Problem: serienmäßige Briefkastenanlagen werden nur mit maximal 12 Postfächern geliefert. Die Lösung: eine geteilte Briefkastenanlage, die links und rechts im Hausflur an der Wand befestigt wird. Größere Briefkasten sind aber auf Anfrage erhältlich.

Beidseitig links und rechts eingebaute Briefkastenanlagen

Welche Vorteile hat so eine geteilte Briefkastenanlage?

Sie sparen mit ihr Kosten, da Sie bei der Bestellung Produkte aus der Serienfertigung auswählen können. Das ist günstiger, als wenn Sie eine große Briefkastenanlage als Sonderanfertigung anfordern würden. Wenn Sie beispielsweise für Ihr Haus 20 Briefkästen benötigen, bestellen Sie einfach 2 Anlagen mit je 10 Postfächern. Das spart nicht nur Geld, sondern hat weitere Vorteile. Die beiden geteilten Anlagen nehmen an der jeweiligen Wand weniger Platz ein als eine große Briefkastenanlage. Nicht jeder Hausflur ist groß genug, um eine Großanlage überhaupt aufnehmen zu können. Außerdem sollten Sie auch an ihre Mieter denken. Bei einer kleineren Anlage können Sie die Briefkästen niedriger anbringen, so dass auch Kinder oder kleinere Personen die Post aus der oberen Reihe bequem entnehmen können.

Welche Bauart eignet sich dafür am besten?

Erfahrungsgemäß haben sich für diesen Einsatzzweck Briefkastenanlagen zur Aufputz-Montage am besten bewährt. Sie sind nicht nur günstiger als andere Modelle, sondern lassen sich leicht montieren, da sie einfach an eine geeignete Wand geschraubt werden. Dafür brauchen sie keinen Handwerker bestellen, denn das können Sie selbst oder der Hausmeister in ein paar Minuten erledigen. Das Befestigungsmaterial (Schrauben, Dübel, Unterlegscheiben) ist im Lieferumfang enthalten. Aufputz-Briefkastenanlagen lassen sich nicht nur einfach anbringen, sondern können ebenso einfach erweitert werden. Wenn beispielsweise einer Ihrer Mieter einen Untermieter hat oder ein Mieter von daheim aus arbeitet, kann es notwendig werden, zusätzliche Briefkästen anzubringen.

Sie können ebenso leicht den praktischen Nutzen der Briefkastenanlage erweitern, indem Sie Zeitungsboxen für Zeitschriften und Reklame oder einen Paketkasten hinzufügen. Es gibt Anlagen in modularer Bauweise, die Sie beliebig erweitern können. Eine andere Variante wäre beispielsweise eine Unterputz-Briefkastenanlage. Die kostet in der Regel jedoch mehr als die Variante zur Aufputz-Montage. Außerdem ist die Installation aufwendig, weil in der Mauer erst 2 Nischen für die beiden Briefkastenanlagen ausgestemmt werden müssen. Wenn Sie kein versierter Heimwerker sind, benötigen Sie dafür Handwerker. Unterputz-Briefkästen sehen zwar besser aus, die Anlagen lassen sich aber nur schwer erweitern.

Welches Material eignet sich am besten für die Briefkastenanlage?

Am beliebtesten ist Stahlblech, das in RAL Farben lackiert ist. Es ist praktisch, wetterfest und robust. Bei der Lackierung können Sie zum Beispiel zwischen diesen 4 verschiedenen Farben wählen:

  • Weiß
  • Braun
  • Anthrazitgrau
  • Graualuminium

Bevorzugen Sie ein etwas eleganteres Design? Dann wäre Edelstahl die richtige Wahl für Sie. Das Material benötigt kaum Pflege und korrodiert nicht. Eine Briefkastenanlage aus Edelstahl passt sowohl in ein modernes Haus als auch in ein historisches Gebäude. Die Vorderseite mit den Türen zur Entnahme der Post, die Einwurfklappen sowie die äußere Hülle bestehen bei dieser Variante aus Edelstahl, das Innere der Briefkästen und die Rückwand aus lackiertem Stahlblech. Dieser Aspekt gilt auch für beidseitig links und rechts eingebaute Briefkastenanlagen.

Briefkastenanlage die sich beidseitig links und rechts einbauen lassen aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-MD-60-OR-E
Artikel-Nr.: KN-MD-61-OR-E
Artikel-Nr.: KN-UP-30-110-E-A
Artikel-Nr.: KN-AP-21-244-E