Diese verschiedenen Briefkastenanlagen sind erhältlich

Hausbesitzer können heute aus einer breiten Auswahl an Briefkastenanlagen wählen. Darunter fallen unter anderem freistehende Briefkästen, die offen und unabhängig von der Wohnanlage aufgestellt werden können, aber auch fest an der Hauswand oder in der Hausfront integrierte Briefkastenanlagen, die sich auch besonders für Mehrparteienhäuser eignen. Demgegenüber steht der vor allem für Einparteienhäuser geeigneten Einwurfblenden, die wahrscheinlich die minimalistischste Version von Briefkästen darstellen. Erfahren Sie hier alles Wissenswerte über die verschiedenen Versionen von Briefkästen und die jeweiligen Vor- und Nachteile.

Welche Briefkastenanlagen sind erhältlich?

In der Hausfront integrierte Briefkastenanlagen

Diese Art von Briefkästen eignet sich vor allem für Mehrparteienhäuser und ist auch in vielen modernen Hochhäusern standartmäßig verbaut. Häufig sind die Briefkästen direkt neben der Haustür an der Hausfront zu finden.

Vorteile:

  • Jede Partei im Haus hat ihr eigenes Fach, sodass die Post nicht durcheinander gerät.
  • Die Briefkästen sind häufig durch ein Schloss geschützt, was den unbefugten Zugang zu Post und Päckchen unmöglich macht.
  • Die Briefzusteller bringen die Post direkt ans Haus.

Nachteile:

  • Oftmals verfügen die einzelnen Briefkästen über eine normierte Größe, was dazu führt, dass der Briefkasten die Post nicht mehr fassen kann, wenn man in Urlaub fährt oder sich auf Geschäftsreise befindet.
  • Die Briefkästen sind für den Eigentümer oftmals nur von außen erreichbar, sodass man auch bei Kälte das Haus verlassen muss, um die Post zu holen.

Einwurfblenden an Hausfront oder Haustür

Diese Art von Briefkastenanlage eignet sich besonders gut für Einparteienhäuser und bietet in diesen auch ausschließlich Vorteile. In Mehrparteienhäusern sind Einwurfblenden eher fehl am Platz. Eine Einwurfblende ist ein direkt an der Hausfront oder in der Haustür integrierter Schlitz für die Post.

Vorteile:

  • Die Post wird von den Zustellern nicht nur direkt zum Haus getragen, sondern durch den Schlitz auch in dieses befördert. Dadurch muss man auch bei Wind und Wetter das Haus nicht verlassen, um seine Post und kleinereMetadaten Päckchen zu bekommen.
  • Da die eingeworfene Post direkt im Hausflur landet, ist der Platz praktisch unbegrenzt. Auch bei längerer Abwesenheit kann man sicher sein, dass auch alle Post und Päckchen ins Haus kommen und dort sicher vor Fremden und vor der Witterung verstaut sind.

Nachteile:

  • Für Mehrparteienhäuser ist diese Lösung eher unpraktisch. Dies liegt an zwei Gründen: Erstens landet sämtliche Post auf einem Haufen und so müssen die Bewohner des Hauses diese selbst sortieren. Und Zweitens sind die Zustellungen für jeden Hausbewohner und auch für jeden Besucher offen einsehbar. So kann es passieren, dass aus Versehen jemand die falsche Post mitnimmt.

Freistehende Briefkästen

Freistehende Briefkästen werden heute immer beliebter bei Hausbesitzern. Sie bieten einige Vorteile, aber auch Nachteile, die hier nicht unterschlagen werden sollen.

Vorteile:

  • Größere Modelle verfügbar, die auch ein verstärktes Aufkommen von Post zulassen, ohne überzuquellen.
  • Durch diverse elektronische Elemente wie Klingeln, Kameras und Gegensprechanlagen erweiterbar.
  • Für Mehrparteienhäuser geeignet, da verschiedene, voneinander unabhängige Fächer eingerichtet werden können.

Nachteile:

  • Da der Briefkasten nicht direkt am Haus liegt, muss man auch bei schlechteren Witterungsverhältnissen nach draußen, um die Post abzuholen.

Diese Briefkastenanlagen-Bauformen sind erhältlich in der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-MD-21-OR-E
Artikel-Nr.: KN-UP-51-110-E
Artikel-Nr.: KN-FS-31-244-E
Artikel-Nr.: KN-FS-31-244-H-E