Übereinander liegende Briefkastenfächer als Briefkastenanlage fest verbaut

Im Mehrfamilienhaus, bei der Ferienhausvermietung oder in einem gewerblichen Objekt sind fest verbaute Briefkastenanlagen meistens auf oder unter Putz montiert. Abhängig vom vorhandenen Platz und von der Anzahl der Briefkästen bietet es sich an, die Fächer übereinander anzuordnen. So benötigen Sie nicht zu viel Fläche und die Briefkastenanlage wirkt relativ dezent.

Übereinander liegende Briefkastenfächer als Briefkastenanlage fest verbaut

Sie können zwischen mehreren Bauarten auswählen:

  • Aufputz-Briefkastenanlagen
  • Unterputz-Briefkastenanlagen
  • Durchwurf-Briefkastenanlagen

Auch freistehende Systeme sind möglich, hier spricht man allerdings nicht von fest verbauten Modellen.

Wie viele Fächer benötigen Sie?

Bei vier oder sechs Postfächern ist die vertikale Anordnung auf jeden Fall machbar. Wenn jedoch mehr Briefkästen erforderlich sind, kann es empfehlenswert sein, diese nicht nur übereinander, sondern auch nebeneinander anzuordnen. So entsteht eine Fläche von beispielsweise vier Fächern in vertikaler Richtung und drei Fächern in horizontaler Ausrichtung. Die Größe der Einwurfschlitze orientiert sich bei den modernen Briefkastenanlagen meistens an Großbriefen. Das bedeutet, dass C4-Umschläge nicht umknicken, sondern komplett eingeworfen werden können. Wenn Sie über die Planung einer vertikal angeordneten Briefkastenanlage nachdenken, sollten Sie auf die richtige Höhe achten. Schließlich soll der Zusteller problemlos an alle Einwürfe herankommen – und die Benutzer möchten ebenfalls ohne Schwierigkeiten ihre Post entnehmen können. Ein Hinunterbücken oder Hochstrecken ist wenig komfortabel.

Briefkastenanlagen mit Modulreihen

Je nachdem, wie Ihr Eingangsbereich gestaltet ist, kann eine Aufteilung in zwei Modulreihen rechts und links der Tür sinnvoll sein. Unterputz-Briefkastenanlagen schließen meist bündig mit der Außenwand ab. So entsteht eine einheitliche Gesamtoptik. Im Gegensatz dazu montieren Sie die fest verbauten Aufputz-Briefkästen an der Wand, sodass sie nach vorne ragen. Dafür ist diese Bauart für eine spätere Erweiterung gut geeignet, da hier die Montage recht einfach ist. Die Briefkastenanlage mit übereinander angeordneten Fächern kann auch mit einem Funktionskasten versehen sein. Auf diesem befinden sich die Klingeln. Die Durchwurf-Briefkästen können Sie fest an der Hauswand oder direkt im Türelement montieren. Hier wirft der Zusteller die Post außen durch den Einwurf und Sie entnehmen die Sendungen von der Innenseite. Auch eine komplette Briefkastenanlage kann als Durchwurf-System integriert werden.

Repräsentative - durchdachte Briefkastenanlagen

Im Einfamilienhaus benötigen Sie normalerweise nur einen Briefkasten, doch wenn Sie mit mehreren Parteien in einem Haus wohnen, lohnt sich eine Anlage mit zwei oder mehr Postfächern. Sind sie übereinander angeordnet, benötigen diese Fächer nur wenig Platz. Das gilt auch für ein Bürogebäude, in dem mehrere Firmen ihren Sitz haben. Je nachdem, wie viele und wie große Sendungen täglich eintreffen, eignen sich hier entweder klassische Briefkästen oder Modelle, die eine geringere Höhe haben und dafür mehr Tiefe. So kommen Sie gut an alle Kästen heran. Gerade bei der vertikalen Anordnung kann es ansonsten schwierig werden, die obersten und untersten Fächer zu öffnen und die Post herauszunehmen. Genau das ist der Grund, warum sich die übereinander liegenden Postfächer nur für wenige Parteien eignen. Die Alternative mit flachen Fächern ist eine sinnvolle Idee, benötigt allerdings etwas mehr Platz: Eine Aufputz-Briefkastenanlage ist dann entsprechend tiefer, während eine Unterputz-Anlage mehr „Innenraum“ benötigt. Die Durchwurf-Briefkastenanlage ist in diesem Fall sicherlich die einfachste Lösung.

Übereinander liegende Briefkastenfächer als Briefkastenanlage fest verbaut aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-MD-51-OR-E
Artikel-Nr.: KN-MD-50-OR-E
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