Beschreibung der abgebildeten Beispiel-Briefkastenanlage: Unser Beispiel zeigt einen modernen, sanierten Eingangsbereich einer großen Immobilie. Im Vorraum dieser Immobilie wurde in der Nähe der Eingangstür in einem Fensterelement eine große Briefkastenanlage mit vielen Postfächern installiert. Bei den verwendeten Postfächern wird die Post vorderseitig eingeworfen und rückseitig entnommen. Die vielen verwendeten Postfächer werden in Serie produziert und sind von hoher Qualität. Die große Frontplatte der Anlage wurde auf Maß angefertigt und hat die ideale Montagehöhe, so dass sich die Postfächer hier komfortabel nutzen lassen. Auf der anderen Seite neben der Tür wurde ein großes Kommunikationselement separat verbaut welches mehrere Klingeltaster eine Gegensprecheinrichtung, ein Zentralschloss und eine Adressbeschriftung mit Hausnummer besitzt. Beide Anlagen sind hier gut wettergeschützt installiert worden und passen auch optisch zu den restlichen Komponenten des Eingangsbereiches.
Ansprechende Briefkastenanlage mit Türkommunikationselement in passendem Design
Eine Briefkastenanlage gehört bei Wohngebäuden längst zum Standard. Gleiches gilt für gewerblich genutzte Objekte. Sind Briefkasten und Türklingel getrennte Elemente, genügen sie minimalem Komfort. Dank moderner Technologien ist es heute möglich, eine Briefkastenanlage mit Türkommunikationselementen zu kombinieren und so die Sicherheit des Hauses zu optimieren.

Mehr Sicherheit durch integrierte Kommunikationselemente
Ein Haus oder eine Wohnung sind nicht nur einfach ein Ort, an dem sich Menschen aufhalten. Sie sind eine Heimstatt und ihre Bewohner hegen den Wunsch, sich darin vollkommen sicher und geborgen zu fühlen. Damit dies möglich ist, bedarf es eines umfassenden Sicherheitskonzeptes. Fenster und Türen sollten so gestaltet sein, dass sie ungebetenen Gästen im Idealfall den Zutritt unmöglich machen. Man stelle sich nun ein alltägliches Szenario vor: Es klingelt an der Haustür. Ist es der Postbote, der freundliche Nachbar oder vielleicht doch ein Hausierer oder gar jemand, der Böses im Schilde führt? Ist keine Gegensprechanlage vorhanden, muss zur Beantwortung dieser Frage, die Haustüre geöffnet werden. Eine Briefkastenanlage mit Türkommunikationselement bietet einen sehr hohen Komfort. Wurde in dem System außerdem noch eine Videokamera integriert, maximiert das die Sicherheit des Gebäudes. Von der Kamera werden die Video-Signale auf einen Innenbildschirm übertragen. Modell- und herstellerabhängig ist eine unterschiedliche Positionierung der Klingeltaster möglich. Gravuren oder eine zusätzliche Beleuchtung der Klingeltaster sind ebenfalls möglich.
Seiten mit weiterführenden Informationen:
Nicht direkt sichtbare Briefkastenanlagen in verschiedenen Versionen
Beständige Briefkastenanlagen können im Zaunfeld befestigt werden statt direkt an der Wand
Briefkasten als Anlage zur Befestigung an einem frei positionierbaren Ständer
3 getrennte Brieffächer mit eigenem Namensschild als Briefkasten-Standanlage
Die Briefkastenanlage - wodurch zeichnet sie sich aus?
Eine Briefkastenanlage erlaubt die Installation von mehreren Briefkästen. Sie werden gemeinsam in einer Verkleidung montiert. Klassische Anwendungsgebiete sind Mehrfamilienhäuser. Im Rahmen einer gewerblichen Nutzung kommen sie unter anderem an Bürogebäuden zum Einsatz. Sind mehrere Parteien involviert, ist die Briefkastenanlage eine optimale Lösung. Hochwertige Systeme von namhaften Hersteller schützen ihren wertvollen Inhalt sicher vor Nässe und dem Zugriff unbefugter Dritter. Die Anlage wird üblicherweise im Außenbereich aufgestellt. Dadurch ist sie für den Zusteller zu jederzeit gut erreichbar. Gleiches gilt für das integrierte Türkommunikationselement. Weiterhin überzeugt die Briefkastenanlage mit einer platzsparenden Aufstellung und nimmt so in oft engen Hausfluren nicht noch zusätzlichen Platz in Anspruch.
Verschiedene Montagemöglichkeiten für Briefkastenanlagen
Briefkastenanlagen sind nicht nur in vielen Designs sondern auch mit variierenden Montage-Arten erhältlich. Die Entscheidung für die eine oder andere Variante wird unter anderem von den Gegebenheiten vor Ort bestimmt. Zur Auswahl stehen:
- Freistehende Briefkastenanlagen: Für die Anlage werden Pfosten zur Befestigung benötigt. Sie können wahlweise auf dem Boden aufgeschraubt oder fest einbetoniert werden.
- Aufputz-Briefkastenanlagen: Die Montage der Briefkästen erfolgt direkt an der Hauswand, zum Beispiel in Treppenhäusern. Üblicherweise werden sie mit Schienen oder Dübeln an der Wand befestigt.
- Unterputz-Briefkastenanlage: Wie die Aufputz-Variante befindet sich der Unterputz-Briefkasten ebenfalls direkt an der Wand des Gebäudes. Im Gegensatz zum Aufputz-Modell wird sie aber in der Wand integriert. Die Deckplatte schließt bündig mit der Wand ab und nimmt keinen zusätzlichen Platz in Anspruch.
Wie groß soll die Briefkastenanlage sein?
Eine entscheidende Frage stellt die Anzahl der einzelnen Briefkästen dar. Besonders bei den Unterputz-Anlagen ist eine Erweiterung nur mit einem baulichen Aufwand verbunden. Daher ist es empfehlenswert, die Briefkastenanlage ausreichend groß zu planen.
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