Beschreibung der abgebildeten Beispiel-Briefkastenanlage: Je größer die Briefkastenanlage ist, desto wichtiger wird hier die Standfestigkeit des Ständesystems. Besteht die Möglichkeit, vor Ort die Ständer der Anlage in einem kleinen Betonfundament einzubetonieren, sollte dieser Verfahrensweise stets der Vorrang gegeben werden. Unser Beispiel zeigt eine recht große Briefkastenanlage, in der zehn Postfächer untergebracht wurden. Der Montagestandort der Anlage unweit des Hauseingangs ist hier als günstig zu bezeichnen, denn alle Postfächer lassen sich hier vom Gehweg aus gut erreichen. Da die Beispielanlage hier allen Wettereinflüssen voll ausgesetzt ist, besitzt sie im oberen Bereich zusätzlich ein, die Postfächer zusätzlich schützendes Regendach. Dafür, dass für die gesamte Anlage als Werkstoff verzinkter Stahl genutzt wurde, bietet diese ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis. Den Wetterschutz ermöglicht hier eine zusätzliche robuste Beschichtung aller Elemente der Anlage in der Farbe weiß.
Neu zu bestellende Briefkastenanlagen frei und kippsicher aufstellen
Jeder Kunde besitzt schon eine entsprechende Vorstellung, wie das neue Produkt bzw. die neue Briefkastenanlage aussehen soll. Das Design und die Form stehen dabei in der Regel am meisten im Fokus. Doch auch technische Features sollten natürlich im Vorfeld mit bedacht werden. Eine Briefkastenanlage sollte generell sicher aufgestellt werden. Gerade wenn diese auf einer freien Fläche steht, ist es besonders wichtig, die Anlage entsprechend zu sichern.

Dabei sollte man beachten, dass das Gewicht eine entscheidende Rolle spielt. Je schwerer eine Anlage ist, desto mehr Maßnahmen müssen auch getroffen werden. Andernfalls kann es dazu kommen, dass die Anlage bei starken Witterungen, wie beispielsweise Sturm, ins Wanken gerät oder gar umkippt. Um dies zu vermeiden, sollte die Anlage kippsicher aufgebaut werden. Wie man dies am einfachsten umsetzen kann, zeigt der nächste Abschnitt.
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Die Montage präzise durchführen - ein guter Plan ein gutes Werk
Bevor man eine Anlage aufstellt, sollte man einen entsprechenden Plan entwickeln, der natürlich auch beinhaltet, wo die einzelnen Möglichkeiten für einen Standort liegen. Der optimalste Standort ist eine freie Fläche, die eben ist. Da dies aber nicht immer der Fall ist, muss man entsprechende Maßnahmen mit einkalkulieren. Hierbei kann man Schritt für Schritt vorgehen. Erst einmal den Platz auswählen und die Bodenverhältnisse feststellen. Sollte der Boden für eine Verankerung geeignet sein, also beispielsweise nicht aus Granit bestehen, so ist dies eine sehr gute Basis für die Montage. Je nachdem, ob die Anlage über einen oder mehrere Standfüße verfügt, müssen die Vertiefungen erstellt werden. Wie tief diese Löcher sein müssen, hängt von der Anlage ab. Je tiefer die Anlage in den Boden ragt, desto stabiler steht diese auch. Aber man sollte dabei aber beachten, dass die Höhe der Anlage am Ende noch angemessen für die Nutzung ist. Es ist also wichtig, dass man hier ein gutes Mittelmaß findet. Wurde die Anlage in die Löcher eingelassen, so kann beispielsweise Beton zum Einsatz kommen, um eine hohe Stabilität zu erzeugen. Der Beton wird dazu einfach in die Löcher gegeben, bis dieser die Löcher komplett ausfüllt. Bei einer entsprechenden Tiefe müssen keine weiteren Vorkehrungen getroffen werden. Die Anlage ist somit kippsicher aufgestellt.
Nicht den richtigen Stellplatz zur Verfügung - kein Problem
Im oben beschriebenen Beispiel handelt es sich natürlich um den Idealfall. Doch diese Situation ist bei weitem nicht immer gegeben. Sollte der Stellplatz beispielsweise an einem Hang liegen, so müssen zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden, damit die Anlage auch wirklich kippsicher steht. Das Grundprinzip läuft dabei wie beim Idealfall ab. Die Anlage wird also auch hier wieder mittels Standfüßen und gegebenenfalls Beton fixiert. Damit die Anlage wirklich kippsicher aufgestellt ist, sollte noch ein zusätzlicher Fuß bzw. eine zusätzliche Verankerung in Betracht gezogen werden. Das klingt weit schwieriger, als es am Ende wirklich ist. Es reicht in nahezu allen Fällen aus, wenn hier eine Verstrebung an der hinteren Seite der Anlage befestigt und auf der gegenüberliegenden Seite im Boden verankert wird. Diese Verstrebung sollte hangaufwärts verlaufen. So wird eine optimale Stabilität erzeugt und die Anlage kippsicher gemacht. Auch bei der Verankerung kann Beton als zusätzliches Hilfsmittel in Betracht gezogen werden.
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