Neu zu bestellende Briefkastenanlagen frei und kippsicher aufstellen

Jeder Kunde besitzt schon eine entsprechende Vorstellung, wie das neue Produkt bzw. die neue Briefkastenanlage aussehen soll. Das Design und die Form stehen dabei in der Regel am meisten im Fokus. Doch auch technische Features sollten natürlich im Vorfeld mit bedacht werden.Eine Briefkastenanlage sollte generell sicher aufgestellt werden. Gerade wenn diese auf einer freien Fläche steht ist es besonders wichtig, die Anlage auch entsprechend zu sichern.

Neu zu bestellende Briefkastenanlagen frei und kippsicher aufstellen

Dabei sollte man beachten, dass das Gewicht eine entscheidende Rolle spielt. Desto schwerer eine Anlage ist, desto mehr Maßnahmen müssen auch getroffen werden. Andernfalls kann es dazu kommen, dass die Anlage bei starken Witterungen, wie beispielsweise Sturm ins wanken gerät oder gar umkippt. Um dies zu vermeiden sollte die Anlage kippsicher aufgebaut werden. Wie man dies am einfachsten umsetzen kann, zeigt der nächste Abschnitt.

Die Montage präzise durchführen - ein guter Plan ein gutes Werk

Bevor man eine Anlage aufstellt, sollte man einen entsprechenden Plan entwickeln, der natürlich auch beinhaltet, wo die einzelnen Möglichkeiten für einen Standort liegen. Der optimalste Standort ist eine freie Fläche die eben ist. Da dies aber nicht immer der Fall sein kann, muss man entsprechende Maßnahmen mit einkalkulieren. Hierbei kann man Schritt für Schritt vorgehen. Erst einmal den Platz auswählen und die Bodenverhältnisse feststellen. Sollte der Boden für eine Verankerung geeignet sein, also nicht aus beispielsweise Granit bestehen, so ist dies eine sehr gute Basis für die Montage. Je nachdem ob die Anlage über einen oder mehrere Standfüße verfügt, müssen hier die Vertiefungen erstellt werden. Wie tief diese Löcher sein müssen, hängt von der Anlage ab. Desto tiefer die Anlage in den Boden ragt, desto stabiler steht diese auch. Aber man sollte hier auch beachten, dass die Höhe der Anlage am Ende noch angemessen für die Nutzung ist. Heißt also, die Anlage sollte nicht direkt über dem Boden platziert werden. So würde zwar eine hohe Sicherheit entstehen, aber die Nutzbarkeit eingeschränkt werden. Es ist also wichtig, dass man hier ein gutes Mittelmaß findet. Ist die Anlage in den Löchern eingelassen wurden, so kann beispielsweise Beton zum Einsatz kommen, um eine hohe Stabilität zu erzeugen. Der Beton wird dazu einfach in die Löcher gegeben bis dieser die Löcher komplett ausfüllt. Bei einer entsprechenden Tiefe müssen keine weiteren Vorkehrungen getroffen werden. Die Anlage ist somit kippsicher aufgestellt.

Nicht den richtigen Stellplatz zur Verfügung - kein Problem

Im oben beschrieben Beispiel handelt es sich natürlich um die Idealfall. Doch diese Situation ist bei weitem nicht immer gegeben. Sollte der Stellplatz beispielsweise an einem Hang liegen, so müssen zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden, damit die Anlage auch wirklich kippsicher steht. Das Grundprinzip läuft dabei wie beim Idealfall ab. Die Anlage wird also auch hier wieder mittels Standfüßen und gegebenenfalls Beton fixiert. Damit die Anlage wirklich kippsicher aufgestellt ist, sollte noch ein zusätzlicher Fuß bzw. eine zusätzliche Verankerung in Betracht gezogen werden. Dies klingt weit schwieriger als es am Ende wirklich ist. Es reicht in nahezu allen Fällen aus, wenn hier eine Verstrebung an der hinteren Seite der Anlage befestigt und auf der gegenüberliegenden Seite im Boden verankert wird. Diese Verstrebung sollte Hangaufwärts verlaufen. So wird die eine optimale Stabilität erzeugt und die Anlage kippsicher gemacht. Auch bei der Verankerung kann Beton als zusätzliches Hilfsmittel in Betracht gezogen werden.

Neu zu bestellende Briefkastenanlagen frei und zum kippsicheren aufstellen aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-FS-100-244-H
Artikel-Nr.: KN-FS-40-244
Artikel-Nr.: 300271
Artikel-Nr.: 300573