Die Vor- und Nachteile von Fertighäusern

Immer mehr Menschen wünschen und bauen sich ein eigenes Haus. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, sei es der Wunsch nach Ruhe oder dem Verlangen nach einem gewissen sozialen Status. Welcher Grund auch immer vorliegt, ein Hausbau muss gut geplant sein, besonders in finanzieller Hinsicht. Eine gute Lösung auch für das etwas kleinere Budget ist das Fertighaus.

Die Vor- und Nachteile von Fertighäusern

Was ist ein Fertighaus?

Ein Fertighaus ist so konzipiert, dass es innerhalb von 2-3 Tagen komplett und fertig aufgebaut wird. Es besteht aus durchnummerierten, mehreren Montageteilen, die zur jeweiligen Baustelle geliefert und dort zusammengebaut werden. Insgesamt besteht es aus Großtafeln,  Wänderelementen, Dachelementen, Deckenelementen sowie Raumzellen. All diese Elemente müssen geschosshoch sein. Bei einem Fertighaus kann der Bauherr entscheiden, ob es sich um Leichtbau- oder Massivbauweise handeln soll. Das Fundament ist entweder ein Keller oder eine Bodenplatte.

Die Vorteile von Fertighäusern

  • Der Bauherr kann sein späteres Haus vorher bereits als Musterhaus besichtigen. So können gleich im Vorfeld wichtige Details besprochen werden (Umbau, etwaige Änderungen).
  • Zudem kann vor dem Bau aus vielen verschiedenen Hauskonzepten ausgewählt werden. So können alle individuellen und persönlichen Ansprüche der ganzen Familie mit in die Planung des Hauses einfließen.
  • Fertighäuser sind nicht auf warme Jahreszeiten angewiesen. Sie können durch wetterfeste Elemente auch im Winter gebaut werden.
  • Ein Fertighaus ist binnen weniger Tage bezugsfertig.
  • Die tatsächliche Anzahl an Quadratmetern Wohnfläche ist höher als bei anderen Häusern. Dies liegt an der dünneren Konstruktion der Außenwände. So entstehen bis zu 5 Quadratmeter mehr Wohnraum.
  • Fertighäuser sind meist um einiges günstiger. Das liegt daran, dass sie oft in hohen Stückzahlen produziert werden.
  • Fertighäuser sind energiesparend. Durch ihre Dämmung können die Heizkosten enorm gesenkt werden.
  • Durch ihre hohe Öko-Bilanz ist ihr Raumklima sehr gesund.
  • Fertighäuser brauchen kein ebenes Gelände, um sie bauen zu können. Sie können aufgrund bestimmter Grundtragwerken auch auf feuchtem oder steinigem Untergrund gebaut werden. Auch eine Hanglage ist möglich.
  • Es ist meist nur ein Hersteller Ansprechpartner. Das spart Zeit, denn bei Fragen weiß der Bauherr sofort, an wen er sich wenden kann.

Nachteile

  • Manchmal muss beim Grundriss oder der Architektur ein Kompromiss eingegangen werden, da es keine Mitarbeit eines Architekten gibt.
  • Der Schallschutz ist minimaler als bei Massivhäusern.
  • Kredite für ein Fertighaus fallen oft niedriger aus. Dies liegt daran, dass Fertighäuser nicht so langlebig sind wie andere Häuser.
  • Der Wiederverkaufswert bewegt sich eher im unteren Bereich.
  • Da Fertighäuser meist aus Holzteilen gebaut sind, ist die Gefahr eines Brandes erhöht.

Die nach dem Bau des Fertighauses noch anfallenden Arbeiten wie das Anbringen von Briefkästen und Außenleuchten dürfte dem Bauherrn dann eher Spaß bereiten. Die Auswahl an Außenlampen wie Gartenlampen oder Außenwandlampen ist groß. Auch Briefkästen gibt es in vielen Variationen, so dass garantiert jeder Hauseigentümer ein Modell nach seinem persönlichen Geschmack findet.

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