Gut passende Briefkastenanlage als Türbegrenzung

Eine Briefkastenanlage als Türbegrenzung zu nutzen, diese Möglichkeit wird dem ein oder anderen Nutzer sicherlich etwas seltsam vorkommen. Mit einer solchen Variante ist natürlich nicht gemeint, dass man die Briefkastenanlage ausschließlich als Türbegrenzung nutzt, wie dies beispielsweise bei einem Türschließer der Fall wäre. Es geht bei dieser Variante vielmehr darum, beide Faktoren miteinander zu kombinieren.

Gut passende Briefkastenanlage als Türbegrenzung

Das heißt, die Briefkastenanlage behält natürlich seinen typischen Nutzen, also das Aufnehmen von Zustellungen. An diesem Punkt ändert sich absolut nichts. Zusätzlich fungiert die Anlage aber auch als Türbegrenzung. Es ist sozusagen eine Doppelfunktion, den die Anlage hier einnimmt. Doch für welche Zwecke eignen sich solche Varianten überhaupt? Gibt es hier spezielle Beispiele, die man anführen kann und die für jeden User sofort logisch erscheinen? Es gibt nur eine Möglichkeit, um dies herauszufinden. Man schaut sich hier einmal einige Beispiele an. Danach kann jeder selbst beurteilen, ob dies wirklich sinnvoll ist oder nicht.

Für welchen Bereich eignet sich eine solche Variante am besten?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wo eine solche Variante in Betracht gezogen werden kann. Natürlich können hier nicht alle aufgezählt werden, daher sollen 2 typische Situation in den Fokus gerückt werden. Die erste Situation bezieht sich auf den gewerblichen bzw. behördlichen Bereich. Hier werden solche Briefkästen oftmals in den jeweiligen Bürotüren eingesetzt. So können Zustellungen direkt an das Büro übermittelt werden und zugleich dient der Briefkasten als Stopper. Insbesondere wenn sich direkt hinter einer Tür im 90 Grad Winkel zur Öffnungsseite Objekte befinden. Würde man in diesem Fall die Tür schnell aufschlagen, so würde diese an das jeweilige Objekt schlagen. Damit dies nicht der Fall ist, wird der Briefkasten als Puffer genutzt. Natürlich kommen hierbei auch noch einige Hilfsmittel zum Einsatz, die später noch näher beschrieben werden sollen. Die zweite Variante bezieht sich auf Haustüren, sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich. Das Grundprinzip, wie der Briefkasten bzw. die Briefkastenanlage hier fungiert, ist die Gleiche, wie in der ersten Variante. Mit dem Unterschied, dass sich der Briefkasten an einer Außentür befindet. Prinzipiell soll der Briefkasten das Anschlagen der Tür an einem Objekt verhindern. Daraus ergibt sich natürlich die Frage, ob dann nicht der Briefkasten in Mitleidenschaft gezogen wird. Schließlich würde dieser auf kurz oder lang auch beschädigt werden, wenn dieser an Objekten anschlägt. Hier kommen die Hilfsmittel ins Spiel, die bereits oben schon einmal kurz angedeutet wurden.

Wie kann man die Briefkastenanlage zusätzlich schützen?

Die Briefkastenanlage allein soll natürlich nicht als Puffer dienen. Dies würde tatsächlich dazu führen, dass man in der Regel schon nach kurzer Zeit, starke Beschädigungen an der Anlage vorfinden würde. Um die Briefkastenanlage auch für eine solche Variante optimal einsetzen zu können, gibt es Gummipuffer, die an die Anlage angebracht werden können. Man kann sich dies wie einen typischen Türstopper vorstellen, der mit einer Gummischicht ummantelt ist. Das gleiche Prinzip wird hier mithilfe einer Briefkastenanlage umgesetzt. Die äußersten Elemente der Briefkastenanlage werden in diesem Fall mit einem Gummi überzogen und so die gesamte Anlage geschützt. Sollte diese jetzt auf ein Objekt treffen, so wird die Tür gestoppt, die Anlage jedoch nicht beschädigt, da das Gummi eine gewisse Federwirkung hat. Auf diese einfache Art und Weise kann eine Briefkastenanlage gleich in mehreren Bereichen effektiv genutzt werden. Die Briefkastenanlage sollte dabei jedoch immer optimal passen, da sonst starke Geräuschentwicklungen zu erwarten wären, wenn die Objekte aufeinander treffen.

Gut passende Briefkastenanlagen aus der Cenator® Kollektion:

Artikel-Nr.: KN-MD-21-OR-E
Artikel-Nr.: KN-UP-11-110-E
Artikel-Nr.: KN-FS-11-244-E
Artikel-Nr.: KN-FS-30-244-H-E